Urs Egger
Urs Egger
Ich setze mich für die Jugend im Quartier ein

Politik

In meinem politischen Handeln lasse ich mich von den liberalen Grundwerten der

Freiheit und Eigenverantwortung

leiten.

Die daraus abgeleiteten Positionen sind im Einklang mit dem Parteiprogramm der FDP auf dieser Seite. Im Einzelnen engagiere ich mich für folgende Anliegen:

Jugend

Jugendliche sollen im Rahmen privater Vereine genügend Möglichkeiten erhalten, Sport zu betreiben. Die Stadt fördert den Sport durch eine gute Infrastruktur und finanzielle Beiträge an aktive Vereine. Fitte und im Mannschaftssport erprobte Kinder und Jugendliche benötigen weniger Spezialtherapien in der Schule. Dank meiner Motion für den Bau von Kunstrasen und eine bessere Organisation der Turnhallennutzung steht heute eine gute sportliche Infrastruktur zur Verfügung.

In den Schulen soll neben den Grundkenntnissen gemäss Lehrplan auch das Verständnis für vernünftiges Wirtschaften und das Funktionieren unserer Volkswirtschaft unterrichtet werden. Dies wird am besten durch das Beispiel aktiver Unternehmer/innen in den Schulen vermittelt.

Bauen

Verdichtetes Bauen in der Stadt Zürich ist der einzige Weg, um die wachsende Bevölkerung aufzunehmen. Die eben vorgestellte Neuregelung der BZO geht in die falsche Richtung und ist abzulehnen. Insbesondere die wegfallende Nutzung des Untergeschosses ist ein Aergernis, welches Bauherren grosse Verluste beschert und das Bauvolumen deutlich reduziert.

Wenn die Stadt Zürich selber baut, wird es in der Regel teuer. Gründe dafür sind oft übertriebene Ansprüche an Aesthetik, Umweltauflagen und teure Materialien. Hierauf habe ich in meiner parlamentarischen Arbeit im Rahmen der Rechnungsprüfungskommission ein wachsames Auge geworfen.

Arbeitsplätze

Die Stadt Zürich braucht Arbeitsplätze. Heute hat man jedoch den Eindruck, dass rot-grün unsere schöne Stadt nur als Wohnraum sieht. Entsprechend wird v.a. das Gewerbe im Verkehr und bei der Standortsuche behindert. Gewerbebetriebe brauchen in den Quartieren Parkplätze in der Nähe ihrer Geschäfte. Das dient auch älteren Menschen, die nicht mehr so gut zu Fuss sind. Hier fordere ich mehr Toleranz von links-grüner Seite gegenüber allen Gruppen von Bewohner/innen in dieser Stadt. Es gibt nicht nur Velofahrer/innen ...

Ich setze mich im Rahmen der gemeinderätlichen Gewerbegruppe zusammen mit dem Gewerbeverband der Stadt Zürich für das Gewerbe in Zürich ein.

 

Haushälterische Finanzpolitik

Um die Finanzen der Stadt Zürich steht es nicht mehr so gut. Umso wichtiger wäre ein haushälterischer Umgang mit Steuergeldern. Die Stadt sollte nur ausgeben, was sie einnimmt. Die FDP fordert seit vielen Jahren eine Überprüfung der vielen städtischen Aufgaben. Leider wurden in den letzten Jahren immer mehr Ausgaben von der rot-grünen Mehrheit bewilligt. Auch für 2014 ist vom Stadtrat ein Defizit von 230 Mio. Franken geplant. Ich werde mich zusammen mit andern bürgerlichen Kräften dafür einsetzen, dass dieser enorme Betrag reduziert wird. Das wird nicht ohne Verzicht auf luxuriöse Ausführungen und die Berücksichtigung jedes Sonderwunsches gehen.

Standpunkte

Das Blaue Buch

Orientiert Sie schnell und übersichtlich über den Freisinn und die FDP Stadt Zürich.

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